28. - 29. Jänner 2015 und 3. - 4. Februar 2015

Im Jänner und Februar 2015 haben Julia Aichinger (5b Klasse) und Katharina Lischnig (5a Klasse) sowie Prof. Simon Hödl an einer 2 mal 2 Tage dauernden Webpeer-Education teilgenommen.

Dieses Pilotprojekt wurde vom Jugendrotkreuz Steiermark in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat und dem Landespolizeikommando Steiermark angeboten, um SchülerInnen die nötigen Informationen zu geben und Hilfestellungen zu bieten, damit sie die positiven Eigenschaften des Internets weitestgehend gefahrlos nützen können. Ziel dieser intensiven Peers-Ausbildung ist es, dass die zu Webpeers ausbildeten SchülerInnen ihre SchulkollegInnen in weiterer Folge für die Gefahren im Internet sensibilisieren und den richtigen Umgang mit diesem Medium schülergerecht in schulinternen Workshops und Vorträgen vermitteln.

Schülerstatements:

“Ich finde es wichtig, dass insbesondere in der Schule über die Gefahren des Internets informiert wird. Ich bin froh die Webpeergroup-Ausbildung gemacht zu haben, um jüngeren SchülerInnen zu zeigen, welche Folgen durch den falschen Umgang mit dem Internet entstehen können.” (Julia Aichinger, 5b Klasse)

“Ich bin mittlerweile seit fünf Jahren Gesundheits- und Sicherheitssprecherin und diese Arbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Daher war es auch selbstverständlich, dass ich Ja sage, als meine Lehrer mich gefragt haben, ob ich Lust hätte, an einer viertägigen Webpeergroup-Ausbildung teilzunehmen. Ein weiterer Grund für eine Teilnahme war, dass Computer und vor allem das Internet immer wichtiger für das alltägliche Leben werden. Deshalb ist es umso wichtiger, dass insbesondere wir Schüler und Schülerinnen auch über Gefahren und Schattenseiten des Internets Bescheid wissen.” (Katharina Lischnig, 5a Klasse)

Folder des Jugendrotkreuzes zur Webpeerausbildung

   

Auszeichnungen

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