Erasmus+ Projekte

erasmusDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

An dem Abschlusstreffen des Projekts, bei dem es darum gegangen war, Flüchtlingsschicksale von der Antike bis in die Gegenwart nachzuvollziehen, nahmen – anders als ursprünglich konzipiert – neben den Schülern unserer Übergangsklasse Jugendliche aus Südtirol und München und Lehrkräfte aus Griechenland teil. Diese nützten die Gelegenheit, beim Wandern, Basteln, bei Führungen und Ausflügen intensive Kontakte mit den Asylwerbern zu knüpfen. Die beteiligten Lehrkräfte waren zusätzlich noch bemüht, das Projekt zu evaluieren und den Schlussbericht zu verfassen. Ein besonderes Highlight des Treffens war die Begegnung mit HR Dr. Josef Zollneritsch, der am Landesschulrat für Steiermark die schulische Arbeit mit Asylwerbern koordiniert. Er stellte das österreichische Modell vor und zeigte sich tief beeindruckt von den Reiner Asylwerbern, die ihm und den Gästen mit großer Medienkompetenz und in hervorragendem Deutsch ihr Land und die Arbeit in der Übergangsklasse präsentierten. Im Rahmen eines Besuchs in der Schokoladenmanufaktur Zotter bot sich den Asylwerbern die Gelegenheit, unser Projekt im Rahmen einer Live-Übertragung auf Radio Steiermark zu präsentieren.

Dr. Renate Oswald

erasmusDie Erasmus+ Projekte wurden mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

erasmusDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Unsere aufregende Reise begann am 17.04.2018 am Hauptbahnhof in Graz. Dort stiegen wir in den Zug nach Wien, von wo wir mit dem Flugzeug über Zürich nach Catania flogen. Nach einer anstrengenden Anreise kamen wir um ca. 22 Uhr bei unseren Gastfamilien an. Im Laufe der Woche stand ein Besuch der kleinen Küstenstadt Acireale und eine Führung auf dem Ätna auf dem Programm. Ein Guide erzählte uns bei Minusgraden etwas über den Vulkan und seine Krater. Außerdem hatten wir eine Stadtführung durch das wunderschöne Taormina: Kulturkioskdas griechische Amphitheater, mediterrane Gassen und Granita, eine typische sizilianische Süßspeise, werden uns davon wohl am längsten in Erinnerung bleiben. Wir arbeiteten die ganze restliche Woche in unseren Gruppen und durften unsere erarbeiteten Projekte dann am Samstag vorstellen. Danach bekamen wir die Möglichkeit dem Orchestra von Taormina zuzuhören.

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Das Projekt setzte sich aktiv mit den aktuellen politischen Problemen in praktischer Art und Weise auseinander. Von Schülern für Schüler! Getragen wurde das Projekt vor allem durch die Arbeit der Schülerinnen und Schüler (SuS) der 4 Partnerschulen (BG Rein/Österreich, KTO/Berlin, Deutschland, Oulunkylän Yhteiskoulu/Helsinki, Finnland und des Liceo Mazzini/Neapel, Italien) während der Langzeitmobilitäten. Den Hintergrund für die Projektidee bildete die Flüchtlingssituation im Jahr 2015 in der EU und die Machtlosigkeit, die unsere SuS dabei empfanden. Ziel des Projektes war es, bei Kurzzeitaufenthalten in Straßburg  und Luxemburg Hintergrundwissen über die politische und rechtliche Situation in Bezug auf Flucht und Migration innerhalb der EU zu sammeln sowie die Herangehensweise der EU an das Thema Integration von Flüchtlingen herauszufinden.

erasmusDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Das Erasmus+ Projekt "Omnes cives mundi sumus" stellt eine Kooperation des BG Rein mit altsprachlichen Gymnasien in München, Bozen, Amsterdam und Kreta dar. Nach den beiden Kurzaufenthalten in München und Bozen im vergangenen Schuljahr hat sich in diesem Schuljahr einigen Schüler/innen aus unseren 6. Klassen bei Treffen in Amsterdam und auf Kreta die Möglichkeit geboten, sich mit ihren Kolleg/innen aus anderen Ländern auszutauschen, über lateinische Texte und die Erarbeitung eines Theaterstücks einen Zugang zur momentanen Flüchtlingssituation zu finden und Freundschaften mit anderen europäischen Schüler/innen und jungen Asylwerbern zu schließen.

erasmusDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Das Erasmus+ Projekt mit dem klingenden Namen „Omnes cives mundi sumus“ stellt eine Kooperation des BG Rein mit altsprachlichen Gymnasien in München, Amsterdam, Bozen und Kreta dar. Während Kurzzeitaufenthalten in München und Bozen wurde einigen Schüler/innen aus unseren 5. Klassen die Möglichkeit geboten, sich mit ihren Kolleg/innen aus anderen Ländern auszutauschen, über lateinische Texte einen Zugang zur momentanen Flüchtlingssituation zu finden und Freundschaften mit anderen europäischen Schüler/innen und jungen Asylwerbern zu schließen.

EYCH2018 Logos Yellow DE 72Unser Erasmus+ Projekt Kulturkiosk 2 wurde mit dem Label des European Year of Cultural Heritage 2018 (EYCH) ausgezeichnet. Das Projekt leistet einen wertvollen Beitrag zum Erhalt des europäischen Kulturerbes. Im Rahmen des vom europäischen Parlaments ausgerufenen „Europäischen Jahr des Kulturerbes“ darf  das Projekt den Slogan "Our heritage: where the past meets the future" und den hashtag #EuropeForCulture führen.

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Bericht des Graz Aufenthaltes vom 27. Februar bis 5. März 2018

In der Zeit von 27. Februar bis 5. März 2018 besuchten 40 Schülerinnen und Schüler aus Berlin, Delmenhorst, Helsinki, Danzig, Budapest, Neapel, Taormina und Patras gemeinsam mit ihren Begleitlehrerinnen und –lehrern im Zuge des ERASMUS+ Projektes „Kulturkiosk II“ das BG Rein, Kulturkiosk um mehr über Graz und seine Bedeutung als Teil des UNESCO Welterbes zu erfahren. Mit tatkräftiger und freundlicher Unterstützung der Baudirektion der Stadt Graz sowie des Universalmuseums Joanneum war es unseren Gästen möglich, die Grazer Innenstadt mit seinen bedeutenden Welterbestätten zu erforschen und auch das Schloss Eggenberg als wichtigen Teil des Grazer UNESCO Welterbes kennenzulernen.

ErasmusDas EU-Projekt „Kulturkiosk“ -Interactive Museum Guide-, an dem das BG Rein und Schulen aus 6 europäischen Ländern seit 3 Jahren beteiligt sind, wird nun fortgesetzt. Von 15.-20.11.2017 fand ein Treffen in Budapest statt, an dem 4 Schülerinnen des BG Rein (Lea Sailer, Ilona Saruga, 5b und Sejdat Lechaeva, Pamela Diamantopoulou, 6a) teilnahmen. Aus den 6 Arbeitsgruppen wurden PreisträgerInnen gewählt, davon waren 3 Schülerinnen des BG Rein!

erasmusDas BG Rein unterhält seit 2001 im Rahmen der Comenius- bzw. -Programme der EU intensive Partnerschaften mit Schulen im europäischen Raum. Projektideen zu bestimmten Themen werden in internationaler Zusammenarbeit ausgearbeitet und der zuständigen Kommission vorgelegt. Finden sie Gefallen, werden den Partnerschulen die finanziellen Mittel für Meetings in den beteiligten Ländern zur Verfügung gestellt, bei denen die Schüler/-innen in multinationalen Gruppen zusammenarbeiten und zusätzlich ein interessantes Kulturprogramm absolvieren können. Solche Arbeitstreffen dauern in der Regel fünf Arbeitstage. Schüler/-innen, die teilnehmen wollen, bewerben sich schriftlich bei der Schulleitung.

   
© BG-Rein, Pei